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Wer regiert eigentlich das Rheinland? Ein Parlament? Ein Gericht? Nein, elf Sätze, die man schon als Pänz mitgegeben bekommt. Carla, Hans-Hubert und Michaela diskutieren in dieser Episode das rheinischen Grundgesetz. Ob „Et kütt wie et kütt", „Wat fott es, es fott" oder „Wat wellste maache?". Welche Lebensweisheiten stecken hinter den 11 Paragraphen? Welche Haltung vermitteln diese Artikel und was davon hilft uns in der heutigen Zeit vielleicht sogar ein wenig? Die drei erinnern sich daran, welche Sprüche in der eigenen Familie fielen, wer sie am liebsten zitiert hat und in welchen Situationen sie einem geholfen haben und helfen können. Dabei geht es immer wieder um große Themen wie Gelassenheit, Toleranz und Humor, die im Rheinland schon immer großgeschrieben wurden. Ein warmherziges Gespräch darüber, wie viel Lebensweisheit in elf kurzen Sätzen steckt. In dieser Folge fehlt leider Astrid.
Wann hört Ungerechtigkeit auf still zu sein? Was euch in dieser Episode erwartet Ist Rache wirklich süß? Und wenn ja warum fühlt sie sich hinterher trotzdem nicht richtig an? Lara und Timur sprechen mit Prof. Dr. Mario Gollwitzer darüber, was Gerechtigkeit überhaupt bedeutet und
Wer waren eigentlich die Helden der eigenen Jugend und was haben sie einem beigebracht? Dieser Frage gehen Carla, Hans-Hubert und Michaela in dieser Episode nach. Ob Pippi Langstrumpf, Winnetou, Barbie oder Little Joe, lernen konnte man von allen irgendwie. Welche Werte haben diese Figuren vermittelt und was wirkt davon heute noch nach oder fehlt vielleicht? Die drei erinnern sich an Samstagabende vor dem Fernseher, an die Vorfreude auf Serien wie Bonanza und Flipper und daran, wie Pippi Langstrumpf einem durch schwere Zeiten geholfen hat. Dabei geht es immer wieder um große Themen wie Mut, Freundschaft, Gerechtigkeit, die in den Geschichten von damals durchgehend präsent schienen. Ein warmherziges Gespräch darüber, wie sehr die Vorbilder der eigenen Kindheit bis heute wirken. In dieser Folge fehlt leider Astrid.
Ein Gespräch mit Echo Ho über Kunst ohne Grenzen und Heimat ohne festen Ort Was euch in dieser Episode erwartet Sind Begriffe wie Heimat, Kunst und Zugehörigkeit starre Definitionen oder dynamische Konzepte? Was verbindet Pinsel, Kamera und Code? Die Medienkünstlerin Echo Ho erzä
Wenn Formeln plötzlich Sinn ergeben Was euch in dieser Episode erwartet Stellt euch vor, es gibt eine Sprache, die jeder Mensch auf der Welt versteht, egal ob in Tokio, Nairobi oder München. Keine Übersetzungs-App nötig, keine Sprachbarriere. Klingt utopisch? Timur und Lara sagen
Watt heißt eigentlich "Brauch"? Wo kommt das Wort her und warum ist es für uns Rheinländer bis heute mehr als ein Begriff aus dem Wörterbuch? In dieser Episode tauchen Astrid, Carla, Michaela und Hans Hubert tief ins Thema ein: von der Kirmes als heiligem Feiertag bis zur großen Frage, wie man Bräuche in der modernen Zeit lebendig hält.
Astrid, Hans Hubert, Carla und Michaela zelebrieren die reinische Küche und diskutieren, warum die traditionellen Gerichte – vom Buttermilchbunzup bis zum Erbsenzupf – ein Comeback erleben sollten. Wir erfahren, warum Carla den Hefeklößen des Pastors abschwören musste, wie Astrid ihren Kartoffelpüree perfektioniert (mit Klümpchen!) und welchen ernährungsphysiologischen Vorteil der oft belächelte Buttermilch-Bohneneintopf heute bietet. Eine deftige und nostalgische Reise durch alte Haushaltsbücher, Schwarzbrotscheiben und die Frage, ob der Döner die neue deutsche Küche ist.
Auftakt für „Opjepass“: Astrid, Hans Hubert, Carla & Michaela erzählen von „Ferien zu Hause“ – einem Ferienprojekt im Friesheimer Busch. 40 Kinder, Natur, Chaos, Hausmannskost & Herzblut. Dreckig, möhd, satt & glücklich – so soll’s sein.